auch wenn hard-fi gerne als 'das groesste ding aus staines seit ali g' (was ja an sich auch schon alles andere als uebel waere...) veraeppelt werden, fuer mich ist die band aus dem londoner vorort eine der erfreulichsten erscheinungen der britwelle der nuller-jahre. umso erfreulicher, dass hard-fi mit 'killer sounds' nach vier jahren nun endlich ihr drittes album vorlegen. nach wie vor spielt die band einen durch und durch organischen mix aus clash-beeinflussten punkrock, house, r'n'b, dubbigen soundeffekten und grossen pop-hooks. 'killer sounds' ist dabei hard-fi's bisher partyorientierteste platte, was aber schon auf grund der qualitaet des songmaterials voll in ordnung geht. und schliesslich zeigt die band nicht nur mit ihrem konsequenten stilmix, sondern auch mit ihren alltagsnahen lyrics eine absolut sympathische haltung.